Wir schippern gemach von Villajoyosa nach Santa Pola.
Anfangs zieht uns die Genua, dann brummen die Motoren.
Kein Wind.
Also, hier mal ein ganz normaler Bordalltag:
Ludwig poliert Snowflake auf, d.h. konkret, er poliert das Edelstahl. Ich sags Euch, wer seinen "Oldtimer" liebt...:-)
Esther macht Kniebeugen und Workout. Kennt Ihr die 15 Minuten Gymnastik-Sendung zwischen 8 und 9 Uhr im BR3 ?
So ähnlich sieht das aus.
Luis hört Hörspiele und war praktisch nicht an Bord.
Zum Mittagessen trifft sich die Crew am Tisch.
Danach arbeitet Ludwig weiter und Esther nimmt ein verdientes Sonnenbad am Vorschiff.
Immerhin haben wir 25 Grad und die Sonne lacht !
Schoko patrouilliert, regelmässig vom Bug zum Heck und prüft, wie weit das Land weg ist.
Alles Bestens !
Gegen 17 Uhr erreichen wir Santa Pola. Wir checken mit all unseren Papieren ein.
Luis muss nun doch endlich für den Landgang seinen Schlafanzug ausziehen.
Kaffee trinken, die Panaderia suchen, Gambas für das Abendessen kaufen, noch schnell die Duschen in der Marina nutzen und schon ist der Tag wieder um.
Nach dem Essen machen wir uns an die weitere Reiseplanung.
Wifi gibts auch, also noch schon schnell ein bisschen Internet-Shopping, Wetterberichte einholen etc.
Morgen gehts weiter, bis jetzt wissen wir noch nicht wohin, einfach weiter Richtung Süden.
Mit jedem Tag wird es wieder wärmer: Jetzt 22:46 Uhr haben wir 18 Grad.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Mittwoch, 20. Oktober 2010
Logbucheintrag, Mittwoch, 20.10.2010, 00:00 Uhr: Geburtstagsgrüße an Maxi
Lieber "Großer" !
Herzlichste Glückwünsche zu Deinem 20. Geburtstag !
Wir sitzen gerade im "Salon" und stoßen um Punkt 12 auf Dich an !
Damit Du ´s weisst: Wir vermissen Dich - wirklich !
Hoffentlich feierst Du richtig ausgiebig mit Deinen Freunden.
An dieser Stelle : Liebe Grüße an Joy !
Ausserdem freche Grüße von Luis, der - glücklicherweise - schon schläft, aber Deinen Namen erwähnt er oft. Natürlich nur positiv ! ;-) Kennst in ja;-).
Er ist stolz Dein "Nachfolger" als verantwortlicher "Matrose an der Ankerwinsch" geworden zu sein.
Auf Dein Zimmer in Bruckmühl spekuliert er auch immer noch...
Er ist ja nicht wirklich uneigennützig...;-)
Also, lieber Maxi, wir hoffen, es geht Dir so richtig, richtig gut !
Und, wenn Du fleissig vorarbeitest, sehen wir Dich auf den Kanaren ? Das wäre toll !!!
Viele liebe Grüße nach Friedrichshafen !
Deine Snowflake-Crew !
Herzlichste Glückwünsche zu Deinem 20. Geburtstag !
Wir sitzen gerade im "Salon" und stoßen um Punkt 12 auf Dich an !
Damit Du ´s weisst: Wir vermissen Dich - wirklich !
Hoffentlich feierst Du richtig ausgiebig mit Deinen Freunden.
An dieser Stelle : Liebe Grüße an Joy !
Ausserdem freche Grüße von Luis, der - glücklicherweise - schon schläft, aber Deinen Namen erwähnt er oft. Natürlich nur positiv ! ;-) Kennst in ja;-).
Er ist stolz Dein "Nachfolger" als verantwortlicher "Matrose an der Ankerwinsch" geworden zu sein.
Auf Dein Zimmer in Bruckmühl spekuliert er auch immer noch...
Er ist ja nicht wirklich uneigennützig...;-)
Also, lieber Maxi, wir hoffen, es geht Dir so richtig, richtig gut !
Und, wenn Du fleissig vorarbeitest, sehen wir Dich auf den Kanaren ? Das wäre toll !!!
Viele liebe Grüße nach Friedrichshafen !
Deine Snowflake-Crew !
Montag, 18. Oktober 2010
Logbucheintrag, Montag, 18.10.2010
Die Überfahrt von Formentera zum spanischen Festland war super ! Esther rauscht mit 9.3 Knoten auf Kollisionskurs und weckt Ludwig ! Ludwig meint: " So eilig haben wir es nicht" und macht sich gegen 23 Uhr nachts an das zweite Reff im Großsegel, bei 6-7 bft, gefühlt etwas mehr. Ludwig muss sich deswegen doch sichern, die Wellen sind hoch, es pfeift ordentlich und Esther steuert - auch schon schläfrig.
In dieser Nacht ist nicht viel an Schlaf zu denken.
Selbst nachts gehts hier zu "wie am Stachus", mehr als 3 Schiffe auf Kollisionskurs im Radar zu verfolgen bei dem Wind, der Welle und der Schläfrigkeit kostet volle Konzentration.
Eigentlich war "La Calpe" unser geplanter Zielhafen, doch wir waren so schnell, dass wir daran noch in völliger Dunkelheit daran vorbeisegelten.
Bei Morgengrauen erreichen wir Altea. Eine grosse, wunderschöne Bucht mit kleiner Altstadt.
Die Funkanfrage nach einem Liegeplatz ist leider negativ ! Schade !
Alle übernächtig, Schoko bellend - sie bellt mittlerweile immer, wenn sie Land sieht oder das Land ausser Sichtweite gerät - fahren wir weiter auf der Suche nach einer Bleibe. Wir wollen endlich essen und vor allem schlafen !
Die Marina Greenwich hat dann endlich einen Platz für uns - kein Wunder bei dem Preis ! Wir sind immer noch im Jet Set !
Esther und Ludwig schlafen sich abwechselnd aus, während einer Luis & Schoko "bespaßt", die ja die ganze Nacht seelenruhig durchgeschlafen haben.
Aber immerhin: Wir haben den 18. Oktober und baden bei strahlendem Sonnenschein immer noch im Meer !
In dieser Nacht ist nicht viel an Schlaf zu denken.
Selbst nachts gehts hier zu "wie am Stachus", mehr als 3 Schiffe auf Kollisionskurs im Radar zu verfolgen bei dem Wind, der Welle und der Schläfrigkeit kostet volle Konzentration.
Eigentlich war "La Calpe" unser geplanter Zielhafen, doch wir waren so schnell, dass wir daran noch in völliger Dunkelheit daran vorbeisegelten.
Bei Morgengrauen erreichen wir Altea. Eine grosse, wunderschöne Bucht mit kleiner Altstadt.
Die Funkanfrage nach einem Liegeplatz ist leider negativ ! Schade !
Alle übernächtig, Schoko bellend - sie bellt mittlerweile immer, wenn sie Land sieht oder das Land ausser Sichtweite gerät - fahren wir weiter auf der Suche nach einer Bleibe. Wir wollen endlich essen und vor allem schlafen !
Die Marina Greenwich hat dann endlich einen Platz für uns - kein Wunder bei dem Preis ! Wir sind immer noch im Jet Set !
Esther und Ludwig schlafen sich abwechselnd aus, während einer Luis & Schoko "bespaßt", die ja die ganze Nacht seelenruhig durchgeschlafen haben.
Aber immerhin: Wir haben den 18. Oktober und baden bei strahlendem Sonnenschein immer noch im Meer !
Sonntag, 17. Oktober 2010
Logbucheintrag, Samstag, 16.10.2010
Wer wars ?
Ein grosser Fisch oder ein Dieb ?
Wer hat direkt am Steg vor unserem Boot Luis`Angel geklaut ?
Ohne Angel an Bord, das geht ja wohl gar nicht - also wird eine Neue besorgt, Luis spendiert sein Taschengeld dazu.
Die neue Angel ist länger, stabiler und kann also größere Fische fangen.
Wir legen gegen 13 Uhr von Ibiza ab und steuern Formentera an, genauer gesagt, die Insel Esplamador. Einen idyllischen Ankerplatz. Wir tasten uns bei angesagter Wassertiefe von 1,7m in die Bucht ganz vorsichtig vor.
Plötzlich ein Ruck, wir sind wohl trotz Umsicht und Karte ganz leicht auf Sand aufgelaufen !
Ganz schnell den Rückwärtsgang eingelegt und nix wie wieder raus !
Rum ums Eck und in die nächste sichere Bucht !
Ein Traum ! Langer Sandstrand, einsame Segler in einem herrlichen Naturschutzgebiet bei Sonnenuntergang !
Wir ankern !
Schoko will an Land, Beiboot ist bereits klargemacht und so fahren Esther, Luis & Schoko an Land.
Ludwig verweilt an Bord und überprüft, ob der Anker tatsächlich hält.
Heute gibts "chuleta", das bemerkt Schoko auch und schnappt sich in einem unbeaufsichtigten Augenblick die Koteletts von der Küchentheke!
Ludwig flippt aus !
Wer ist wohl ärmer dran ?
Trotzdem geniessen wir den ruhigen, romantischen Ankerplatz - zusammen mit nur einer einzigen Segelyacht weit und breit...
Ein grosser Fisch oder ein Dieb ?
Wer hat direkt am Steg vor unserem Boot Luis`Angel geklaut ?
Ohne Angel an Bord, das geht ja wohl gar nicht - also wird eine Neue besorgt, Luis spendiert sein Taschengeld dazu.
Die neue Angel ist länger, stabiler und kann also größere Fische fangen.
Wir legen gegen 13 Uhr von Ibiza ab und steuern Formentera an, genauer gesagt, die Insel Esplamador. Einen idyllischen Ankerplatz. Wir tasten uns bei angesagter Wassertiefe von 1,7m in die Bucht ganz vorsichtig vor.
Plötzlich ein Ruck, wir sind wohl trotz Umsicht und Karte ganz leicht auf Sand aufgelaufen !
Ganz schnell den Rückwärtsgang eingelegt und nix wie wieder raus !
Rum ums Eck und in die nächste sichere Bucht !
Ein Traum ! Langer Sandstrand, einsame Segler in einem herrlichen Naturschutzgebiet bei Sonnenuntergang !
Wir ankern !
Schoko will an Land, Beiboot ist bereits klargemacht und so fahren Esther, Luis & Schoko an Land.
Ludwig verweilt an Bord und überprüft, ob der Anker tatsächlich hält.
Heute gibts "chuleta", das bemerkt Schoko auch und schnappt sich in einem unbeaufsichtigten Augenblick die Koteletts von der Küchentheke!
Ludwig flippt aus !
Wer ist wohl ärmer dran ?
Trotzdem geniessen wir den ruhigen, romantischen Ankerplatz - zusammen mit nur einer einzigen Segelyacht weit und breit...
Samstag, 16. Oktober 2010
Logbucheintrag, Freitag, 15.10.2010
Unsere Überfahrt von Mallorca nach Iibza starten wir gegen 10:30 Uhr, bei labiler Wetterlage.
Der Wind lässt uns im Stich und wir fahren die ersten 20sm unter Motor - ein kurzer Schauer macht allerdings nur "Snowflake" naß :-)
Auf Höhe von Cabrera treibt der Wind ein launisches Spielchen mit uns: Wir wollen den Wind entscheiden lassen, wohin wir segeln. :-)
Nach einigem Hin- und her sind wir mit dem Wind einig und der Kurs geht Richtung Ibiza !
Ein kurzes, heftiges, sehr nahes Gewitter lehrt uns die Naturgewalten: Wie ist das nochmal mit dem Blitzableiter ? Unser Mast als höchster Punkt bei Blitz und Donner <1 sec ???
Wir werden nochmal richtig nass und fahren in die Nacht: Was ist eine Gewitterwolke und was ist "die Nacht"?
Nachtwacheneinteilung wie gehabt.
Endlich wunderbarer Segelwind, wir rauschen durch die Nacht, mit 5-6 knts, die Gewitterwolken begleiten uns backbords.
Unter voller Besegelung hat die Nachtwache immer ein Auge drauf, gut so, das hält wach.
Gegen 2 Uhr bleibt die Peilung längere Zeit eines noch weit entfernten Frachtschiffs gleichbleibend.
Es wird spannend !
Unter voller Besegelung bei flotter Geschwindigkeit ist der Frachter sehr schnell von Backbordbeleuchtung auf Frontalkurs !
Noch 300 Meter und er macht keine Anstalt uns unsere Vorfahrt zu gewähren.
Hilft nix für die Nachtwache, der andere ist definitiv der Größere. Somit gilt: "Das Manöver des letzten Augenblicks" für "das Manöver des vorletzten" bleibt keine Zeit mehr.
Sowas hält die Nachtwache, Ludwig, wach und Esther schläft bis zum Morgengrauen, selig. ;-)
Gegen 12:30 checken wir in der Marina in Santa Eulalia ein.
Die Preise sind unverschämt, unsere Müdigkeit lässt uns aber keine Alternative finden.
Morgen gehts je nach Wetter weiter nach Ibiza Stadt, Formentera oder Alicante ???
Mal sehen, wohin der Wind uns treibt.
Der Wind lässt uns im Stich und wir fahren die ersten 20sm unter Motor - ein kurzer Schauer macht allerdings nur "Snowflake" naß :-)
Auf Höhe von Cabrera treibt der Wind ein launisches Spielchen mit uns: Wir wollen den Wind entscheiden lassen, wohin wir segeln. :-)
Nach einigem Hin- und her sind wir mit dem Wind einig und der Kurs geht Richtung Ibiza !
Ein kurzes, heftiges, sehr nahes Gewitter lehrt uns die Naturgewalten: Wie ist das nochmal mit dem Blitzableiter ? Unser Mast als höchster Punkt bei Blitz und Donner <1 sec ???
Wir werden nochmal richtig nass und fahren in die Nacht: Was ist eine Gewitterwolke und was ist "die Nacht"?
Nachtwacheneinteilung wie gehabt.
Endlich wunderbarer Segelwind, wir rauschen durch die Nacht, mit 5-6 knts, die Gewitterwolken begleiten uns backbords.
Unter voller Besegelung hat die Nachtwache immer ein Auge drauf, gut so, das hält wach.
Gegen 2 Uhr bleibt die Peilung längere Zeit eines noch weit entfernten Frachtschiffs gleichbleibend.
Es wird spannend !
Unter voller Besegelung bei flotter Geschwindigkeit ist der Frachter sehr schnell von Backbordbeleuchtung auf Frontalkurs !
Noch 300 Meter und er macht keine Anstalt uns unsere Vorfahrt zu gewähren.
Hilft nix für die Nachtwache, der andere ist definitiv der Größere. Somit gilt: "Das Manöver des letzten Augenblicks" für "das Manöver des vorletzten" bleibt keine Zeit mehr.
Sowas hält die Nachtwache, Ludwig, wach und Esther schläft bis zum Morgengrauen, selig. ;-)
Gegen 12:30 checken wir in der Marina in Santa Eulalia ein.
Die Preise sind unverschämt, unsere Müdigkeit lässt uns aber keine Alternative finden.
Morgen gehts je nach Wetter weiter nach Ibiza Stadt, Formentera oder Alicante ???
Mal sehen, wohin der Wind uns treibt.
Dienstag, 12. Oktober 2010
Logbucheintrag, Dienstag, 12.10.2010
Feiertag in Porto Cristo.
Es hat die ganze Nacht geregnet und fast bis Mittag waren noch die Straßenlaternen an, so dunkel hingen die Wolken über der Bucht.
Windstärken bis 10 bft über den Balearen - der Windbericht sagt "very rough, high sea" und Wellen bis 4,5 Meter, das noch bis Mittwoch...
Die Brandung in der Bucht is so stark, dass sowieso kein Auslaufen möglich ist.
So sitzen wir hier eigentlich ganz gemütlich mit vielen anderen Seglern fest - ausschließlich Männercrews, aber die sind auch ganz nett. ;-) (Esther schreibt).
Ludwig trinkt Caipi, ich bleib beim Roten. ;-)
Schoko wird von den Seglern mit Hühnchenfleisch verwöhnt. Und schon wedelt sie wieder mit dem Schwanz, anstatt ihn zwischen den Hinterbeinen einzuklemmen.
Morgen ist dann wieder normaler Alltag und wir organisieren uns wieder einen Mechaniker.
Für die Atlantiküberquerung sind nun 2 Kojen frei geworden, da bedauerlicherweise 2 der 3 Mitsegler abgesrpungen sind. Also: Wer hat Interesse, oder wer kennt jemanden, der sich dieses Erlebnis nicht durch die Lappen gehen lassen will ??? :-)
Ansonsten normaler Bordalltag: Heute gibts frische Gambas und Gnocchis für Luis.
Luis an Max:
"Heute hab ich Wattn' gelernt, Max, kannst Du das Kartenspiel ? Am Liebsten ist mir der "Kritische Max", der heisst bei mir "Max Mager."
Es hat die ganze Nacht geregnet und fast bis Mittag waren noch die Straßenlaternen an, so dunkel hingen die Wolken über der Bucht.
Windstärken bis 10 bft über den Balearen - der Windbericht sagt "very rough, high sea" und Wellen bis 4,5 Meter, das noch bis Mittwoch...
Die Brandung in der Bucht is so stark, dass sowieso kein Auslaufen möglich ist.
So sitzen wir hier eigentlich ganz gemütlich mit vielen anderen Seglern fest - ausschließlich Männercrews, aber die sind auch ganz nett. ;-) (Esther schreibt).
Ludwig trinkt Caipi, ich bleib beim Roten. ;-)
Schoko wird von den Seglern mit Hühnchenfleisch verwöhnt. Und schon wedelt sie wieder mit dem Schwanz, anstatt ihn zwischen den Hinterbeinen einzuklemmen.
Morgen ist dann wieder normaler Alltag und wir organisieren uns wieder einen Mechaniker.
Für die Atlantiküberquerung sind nun 2 Kojen frei geworden, da bedauerlicherweise 2 der 3 Mitsegler abgesrpungen sind. Also: Wer hat Interesse, oder wer kennt jemanden, der sich dieses Erlebnis nicht durch die Lappen gehen lassen will ??? :-)
Ansonsten normaler Bordalltag: Heute gibts frische Gambas und Gnocchis für Luis.
Luis an Max:
"Heute hab ich Wattn' gelernt, Max, kannst Du das Kartenspiel ? Am Liebsten ist mir der "Kritische Max", der heisst bei mir "Max Mager."
Sonntag, 10. Oktober 2010
Logbucheintrag, Sonntag, 10.10.2010
Freitag abend sind wir auf Mallorca, Porto Cristo, angekommen.
Die Überfahrt von Menorca nach Mallorca war zum einen fantastisch, da wir wunderschönes Sommerwetter und vor allem Delfine zum Anfassen nah bei uns hatten ! Zum anderen wieder frustrierend, was den Motor angeht...eine never ending story...:-(((
Die Delfine spielten mit uns und schwammen ganz nah bei uns, unter "Snowflake" hindurch und zwischen unseren beiden Rümpfen !
Unglaublich schön ! So nah, so groß und so elegant !
Frustierend, dass nach der 4. Reparatur des Motors und des letzten vielversprechenden "mecanicos" Raphael, nach 3 Stunden motoren wieder der Motor ausfällt.
Auch das Problem der Undichtigkeit ist immer noch nicht gelöst. Das Ausbauen, Abdichten und Wiedereinsetzen der beiden großen Vorschiffsluken hat leider keine wesentliche Besserung mit sich gebracht.
Die Diagnose der letzten "Experten" ergab, dass das Gelcoat im Vorschiff so dünn ist, dass die Nässe durch die Glasfasern in die Kabinen dringt. Bei Regen und schwerem Wetter etwas unangenehm. Mal sehen, was es hier für eine Notlösung gibt...
Die Überfahrt von Menorca nach Mallorca war zum einen fantastisch, da wir wunderschönes Sommerwetter und vor allem Delfine zum Anfassen nah bei uns hatten ! Zum anderen wieder frustrierend, was den Motor angeht...eine never ending story...:-(((
Die Delfine spielten mit uns und schwammen ganz nah bei uns, unter "Snowflake" hindurch und zwischen unseren beiden Rümpfen !
Unglaublich schön ! So nah, so groß und so elegant !
Frustierend, dass nach der 4. Reparatur des Motors und des letzten vielversprechenden "mecanicos" Raphael, nach 3 Stunden motoren wieder der Motor ausfällt.
Auch das Problem der Undichtigkeit ist immer noch nicht gelöst. Das Ausbauen, Abdichten und Wiedereinsetzen der beiden großen Vorschiffsluken hat leider keine wesentliche Besserung mit sich gebracht.
Die Diagnose der letzten "Experten" ergab, dass das Gelcoat im Vorschiff so dünn ist, dass die Nässe durch die Glasfasern in die Kabinen dringt. Bei Regen und schwerem Wetter etwas unangenehm. Mal sehen, was es hier für eine Notlösung gibt...
Hier in Porto Cristo im kommunalen Hafen liegen wir wunderbar zentral. Restaurants, Bars, Strand und die weltberühmten Cuevas del Drach sind direkt vor unserer Nase. Das wechselhafte Wetter wird uns hier wahrscheinlich bis Mittwoch festhalten, bevor die Überfahrt nach Ibiza beginnt.
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